Bundesverband deutscher Banken
Den Bundesverband deutscher Banken gibt es seit 1951. Er ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, der die Interessenvertretung aller privaten Banken Deutschlands darstellt und ungefähr 220 Konkurrenzbanken und auch Schiffsbanken integriert. Die Leitung innerhalb des BdB haben der Präsident zusammen mit dem Vorstand und der Geschäftsführung. Dem BdB gehören 12 Mitgliedsverbände an. Die Privatbanken können kleine Banken oder Großbanken sein und stellen vom Geschäftsvolumen her 42% Marktanteil der Gesamtkreditwirtschaft.
Aufgaben des Bundesverbandes deutscher Banken sind z.B. die Öffentlichkeitsarbeit, Vertretung und Repräsentation gegenüber den staatlichen Geldinstituten, die im Bundesverband öffentlicher Banken vereinigt sind. Außerdem nimmt der Verband Informationsaufgaben über Entwicklungsprozesse war, gibt Verbraucherinformationen und stellt die politische Meinung seiner Mitglieder dar.
Diese Aufgaben finden nicht nur auf Bundes- oder Landesebene statt, sondern können auch auf Europaebene ausgetragen werden, denn der Bundesverband deutscher Banken ist Teil der "European Banking Federation" und regelt hierüber auch Entwicklungen im europäischen Zahlungsverkehr und fasst EU-Richtlinien neu. Weiterhin ist der Bundesverband deutscher Banken für Beschwerdemanagement und Lösung von Fragen von Privatkunden zuständig.






