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Einlagensicherung deutscher Banken

Im Jahr 1998 wurde ein Gesetz zur Einlagensicherung (Einlagensicherungs-und Anlegerentschädigugsgesetz EAEG) von Kundeneinlagen wie z.B. Privatpersonen und Unternehmen, die keine Banken sind, beschlossen. Dadurch waren Kreditinstitute bisher verpflichtet, bei einer Insolvenz oder Pleite, die Spareinlagen ihrer Kunden bis zu 90% und Maximal bis zu 20.000 Euro über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken zu entschädigen.

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Die Einlagen können Sicht und Termineinlagen, Spareinlagen oder Sparbriefe sein und konkret Einlagen in Form von Tagesgeld, Festgeld, Girokonten oder Sparbriefe oder ausgeschüttete Zinszahlungen bedeuten. Seit dem 01.07.09 gibt es sogar eine Neuregelung, die einen besseren Schutz der Kundengelder verspricht. Die Höhe der Einlagensicherung, die dann per Gesetz geschützt ist, ist auf 50.000 Euro gestiegen und wird ab 2011 sogar 100.000 Euro betragen.

Dadurch können Privatanleger oder Unternehmen, die keine Bank darstellen, ihr Geld im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Bank dennoch vollständig zurückerhalten und dies innerhalb von 30 Tagen, die eine deutliche Verkürzung des Zeitraumes sind, der bisher drei Monate betragen konnte. Damit man im Schadensfall als Geschädigter auch seine Einlage zurückbekommt, muss man bei der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) in Berlin einen schriftlichen Antrag stellen.

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