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Geldmarktfonds als Anlageform

Geldmarktfonds sind in Deutschland seit 1994 zugelassen. Sie sind eine Spezialform der Investmentfonds und für Privatanleger eine Möglichkeit bei kurzen Laufzeiten dennoch am Kapitalmarkt teilnehmen zu können und höhere Zinsen erreichen zu können als bei Tagesgeld und Festgeld. Da der Anleger an die Investmentgesellschaft keine Kaufgebühren zahlt, eignen sich Geldmarktfonds gut zum Kurzparken von Geldern, die z.B. nach kurzer Zeit anderweitig verwendet werden sollen. Geldmarktfonds können ohne Probleme zurückgegeben werden.

Unterschieden wird bei den Geldmarktfonds wie folgt: reine Geldmarktfonds, Cash-Fonds (75% Bankguthaben), geldmarktnahe Fonds (Geldmarkt und Wertpapiere) und synthetische Geldmarktfonds (Rentenpapiere, andere Finanzmittel). Über Geldmarktfonds kann man bei kurzen Anlagen gute Renditen erzielen, die durch die Kürze des Anlagezeitraumes, die Verwaltung durch Fondsmanager und das Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften auch eine hohe Sicherheit bieten. 

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